1. Auf den Spuren der Wikinger

Sonntag, 8. Juni 2010




Gestern sind Ladina und Dario angekommen.Der Schlaftest ist geglückt. Man kann also auch zu dritt in der Hilde schlafen – wenn auch ein bischen kuschelig.

Früh aufstehen lohnt sich heute. Ein perfekter Sonnen-Sonntag ist angesagt. Zuerst gibt’s ein gemütliches Frühstück mit Cappucino! – Ladi hat einen Milchschäumer mitgebracht. Dann geht’s los.

Mit einer leichten achterlichen Brise kommen wir gut voran, Um 16 Uhr haben wir unser Tagesziel, Sonderborg, schon erreicht. Wir beschliessen noch ein Stück weiter zu segeln.

Wir sichten Schweinswale. In schlechtes Ohmen! Letztes Mal ist die Hilde aufgesessen. Wir fahren daher durch die enge Passage in die Dywigbucht ganz „süferli“ im Schritttempo.

In der, laut Törnführer, immer überfüllten Bucht hat es noch viel Platz. Es ist immer noch Vorsaison.

Zum Z’Nacht gibt’s Bärlauchpesto und, daWarmwasserknopf nicht gefunden, eine kalte Dusche für Dario und Ladina.





Montag, 7.Juni.2010



Wie vorhergesagt, fängt es heute morgen um 5 Uhr an zu regnen. Ununterbrochen bis zum mittag. Tropf tropf macht es unter der Vorluke. Die Hilde ist nicht mehr ganz dicht. Wir stellen Töpfe auf.

Gegen mittag lässt der Regen nach. Wir packen zusammen und fahren los – Ziel die Insel Aaro (18sm)

Rasmus meint es gut mit uns. Wir kommen gut voran und Ladina stellt mit 6.7 Knoten den heutigen Geschwindigkeitsrekord auf.





Dienstag, 8. Juni 2010



Um 5:30 Uhr heisst es „AUFSTEHEN!“ Wir wollen heute möglichst weit kommen. Der Wetterbericht hat achterlichen Wind aus Süd vorhergesagt und die Sonne soll sich vielleicht auch noch blicken lassen. Na ja, anfangs sieht es nicht so aus: der Himmel ist grau in grau und es ist kalt.

Wir kommen gut voran: 3-4 Knoten/Stunde.

Bei der Durchfahrt durch die Beltbrücken gibt’s Bratkartoffel („Fussbodenrösti“)



Zum Schluss kommt dann noch –wie vorhergesagt – die Sonne raus. T-shirt Wetter. Um ½ 6 Uhr machen wir in Bogense – Fünen’s nördlichstem Hafen – fest.

Wir grillieren im Hafen. Ein angenehm warmer Abend.





Mittwoch, 9. Juni 2010



Heute nacht regnet es wieder. Ladina stellt wieder Töpfe unters Vorluk. Gleich nach dem Aufstehen macht sich Alfred auf die Suche nach Dichtungsmaterial und wird fündig.

Wieder hört der Regen gegen mittag auf. Wir fahren los Kurs Samso. Rasmus hat heute keine Lust, wir müssen den Flautenschieber zur Hilfe nehmen.

Wir sichten wieder Schweinswale. Aufgepasst! Für das tägliche „Abenteuer“ sorgt heute Dario beim Anlegen. Beim Sprung auf den Steg, schätzt er die Entfernung falsch ein und landet im Hafenbecken von Ballen (Samso)



Donnerstag, 10. Juni 2010



Ein nasskalter Tag. Es regnet heute ohne Unterbruch. Wir wettern ab.





Freitag, 11. Juni 2010



Der Wetterbericht hat für morgen Vormittag eine Regenpause vorhergesagt. Wir machen wieder Frühstart und legen um 6.40 Uhr ab – Kurs Arhus. Frühstück gibt’s unterwegs. Ein weiser Entschluss, wie sich später herausstellen wird. Kaum haben wir in Arhus im Stadt-/Nordhafen festgemacht, schon geht der erste Regenschauer nieder.

Wieder Schweinswale gesehen. Dabei sollen die doch selten sein. Oder vielleicht leisten sie uns halt gerne Gesellschaft?



Arhus ist die zweitgrösste Stadt Dänemarks und nennt sich die „kleinste Grossstadt der Welt“.

Es gibt ein hübsches Quartier Latin mit Szenen Cafés und Läden, mit allem, was ein Tussiherz begehrt. Wir kaufen ein und schauen das WM –Eröffnungsspiel South-Africa gegen Mexiko.





Samstag, 12. Juni 2010



Der Wind hat über Nacht kräftig zugelegt. Starkwindwarnung für die ganze Nord-und Ostsee. Wir legen 2 Hafentage ein. Ab und zu ein Regenschauer. Kalt 15°....brrrrrh.!

Die 2 Star-Segler machen sich auf zur Regatta von Arhus nach Samso. Die Hilde hat 3 Stars an Bord und kann leider nicht mitmachen.

Nach dem Frühstück gehen Ladina & Dario die kleinste Grossstadt der Welt erkunden. Alfred macht ein Schwätzchen mit Eric, einem Einhandsegler aus HH und kauft ihm die Seekarten für die schwedische Westküste ab.



Einkaufen, hinterher gibt’s Café und Glacé auf der Hilde – so wie sich das gehört im „Dänischen Sommer“. Zum Aufwärmen gibt’s dann feurige Spaghetti zum Z’nacht. Dann ab in den warmen Schlafsack.





Sonntag, 13 Juni 2010



Weiterhin (zu)viel Wind. ...aber heute mit SonneJ. Wir satteln unsere Arhus-City Drahtesel (die Velos sind gratis, an mehreren Veloparkplätzen in der Stadt erhältlich, 20 Kronen einstecken so wie bei den Migros-Einkaufswagen) und machen uns auf die Suche nach dem Schloss Marselisborg. Das Schloss finden wir nicht aber den neuen schicken Yachthafen Marselisborg.

Tea-Time mit feinen Muffins und Schnecken auf der Hilde. Dann machen sich Dario und Ladina auf die Suche nach Parmesan – leider erfolglos. Die Dänen scheinen auch ohne Parmesan ganz gut zurecht zu kommen.



Nach dem Nachtessen (Spaghetti mit dem Rest Pesto und Tomatensauce) geht’s auf in den Pub. Deutschland gewinnt gegen Australien 4:0. So endet dieser Tag, vorallem für Alfred, mit einem Hochgefühl.



Montag, 14 Juni 2010



7 Uhr, wieder mal ein Frühstart. Mit einer guten achterlichen Brise kommen wir gut voran.

(Tagesrekord > 7 Knoten !!). Als wir schon fast unser Tagesziel, Grena ereicht haben, sticht uns der Hafer. Warum nicht gleich bis Anholt durchsegeln. Für morgen hat nämlich der Wetterbericht N-NO angesagt, d.h. gegenan. Sollen wir? Oder lieber nicht? Sollen wir? Oder lieber nicht?... schlieslich nehmen wir Kurs auf Anholt. Es geht nicht lange und der Wind schläft ein. „Ohne mich!“, meint Alfred und nimmt wieder Kurs auf Grena. „Ich hab ja nur Spass gemacht“, meint Rasmus und dreht die Winddüse wieder auf. Also wieder Kurs Anholt! Rasmus macht weiter mit seinen Spielchen und es geht nicht lange und der Wind schläft wieder ein. Schlieslich müssen wir doch motoren und dümpeln 20 sm durch die Restdünung nach Anholt. Die Gesichter der Crew werden unter dem sonnigen Teint immer bleicher....

So sind wir alle froh, dass wir gegen 20 Uhr schliesslich in Anholt eintreffen. Wir machen längseits an einem Steg fest. Es ist noch Vorsaison und hat noch genug freie Plätze. In der Hochsaison (Juli – Mitte August) finden 600 Boote hier Platz. Dann gibt’s Party!





Dienstag, 15. Juni 2010



Sonne & blauer Himmel. Heute ist Inseltag angesagt. Jogging am Strand entlang, Wäsche waschen, Frühstück in der warmen Sonne...

Dann mieten wir uns 3 schicke Inselbikes – ohne Gangschaltung- ist ja alles flach oder „geht ja alles geradeaus“, wie der CH-Teil der Manschaft sagt. Wir besteigen die Aussichtpunkte „Nordbjerg“ und „Sonderbjerg“. Auf letzterem geniessen wir ein Picknic mit herrlicher Aussicht aufsMeer, die Inselwüste im Osten und am Horizont im Westen glauben wir das dänische Festland zu erkennen.

Beim Fischhändler im Hafen kaufen wir 3 Schollen zum Braten für heute abend und Räucherfische für morgen. Die Bordküche zaubert dann mit den Minibratpfannen jonglierend ein Deluxe Menü: Gebratene Scholle, Gschwellti und Salat.





Mittwoch, 16. Juni 2010



Weiterhin Sonne und blauer Himmel. Der ideale Tag für die Überfahrt nach Schweden. Nur was macht der Wind? Die Richtung stimmt zwar. Aber ob er wohl durchhält? Besser wir spendieren Rasmus noch einen Schluck. Aber Rasmus steht wohl nicht auf Rum. Es geht nicht lange und wir dümpeln wieder vor dem Wind ....wumm, bumm... Alfred macht sich Sorge um Hildes Takelage.

Hätten wir jetzt nur einen Spinnakerbaum...aber vielleicht geht’s auch mit dem Bootshaken? Und siehe da mit viel Geduld und Züpfeln steht der Spinnaker und mit einer leichten achterlichen Brise sausen wir mit 5 Knoten nach Schweden.



In Varberg angekommen gibt’s für alle ein feines Glacé und dann zum Z’nacht den geräucherten Fisch aus Anholt.





Donnerstag, 17. Juni 2010



Gleich nach dem Frühstück macht sich Alfred auf in die Stadt, in den Buchladen und findet dort den bewährten „Natur- och Gästhamnar Guide“ für die schwedische Westküste und kauft dazu noch ein Wörterbuch. Jetzt braucht es nur noch Fleisch für den Grill und wir sind gerüstet für die Schären.

Wir studieren kurz den Guide und wählen die Bucht von Mönster, ein Naturhafen, gut geschützt vor nördlichen Winde.

Wir kommen flott voran und sind schon um 16 Uhr am Ziel. Das Ankern will wieder geübt sein. Erst ist die Ankerleine zu kurz, dann zu lang. Dann parkieren wir nochmal um in die windgeschützte Bucht beim Badestrand.

Wir installieren den Grill und sammeln Holz . Ab und zu kommt blauer Himmel durch die Wolken.Wir geniessen unsern ersten Abend im „Schärenmiljö“.





Freitag, 18. Juni 2010



Heute nacht fängt es an zu blasen, immer noch aus SW. Die Hilde wird ganz schön hin und her geschaukelt. Am morgen dreht der Wind auf WNW und nimmt zu. Blauer Himmel aber draussen hat es Wellen und weisse Schaumkronen. Der Wetterbericht hat Böen von 6-7 bft angeküdigt. Da bleiben wir lieber hier. In der windgeschützten Bucht ist es sommerlich warm. Das Thermometer zeigt in der Sonne über 30° und 18° Wassertemperatur. Badewetter! Alfred wagt es als erster, dann hüpft auch Ladina hinein und Dario wagt, nachdem er sicher ist, dass keine roten Quallen hat, einen Kopfsprung vom Boot aus.

Der Wind lässt nach. Wir schlagen ein Reff ein und machen die Hilde startklar. Nachdem wir aus der Bucht hinausgekreuzt sind, segeln wir hart am Wind, Kurs NNW, Ziel Vrangö. Nach all den Schwachwindtagen wird jetzt richtig gesegelt. In der Kajüte fliegt alles was nicht gut festgezurrt ist polternd hin und her und Duschen sind gratis.

Der Hafen von Vrangö ist schon recht voll. Die meisten liegen schon im Päckchen. Aber wir finden im privaten Teil noch ein grünmarkiertes Plätzchen. Alle sind sich einig, das war ein toller Segeltag!





Samstag, 19. Juni 2010



Die grauen Wolken verziehen sich bald. Eine leichte Brise weht aus NW. Der Himmel meint es gut mit uns und den Schweden und ihrer Prinzessin, die heute in Stockholm heiratet. Nachdem wir unsere Vorräte ergänzt und frischen Fisch für’s Nachtessen gekauft haben legen wir um 12 Uhr ab. Die letzten 10 sm bis Göteborg sind ja nur noch ein Katzensprung. Aber wie das so ist mit Tagen, die so perfekt beginnen, kommt dann alles anderst....

Wir legen ab und setzen Segel. Alfred übt sich als Einhandsegler. Alles klappt perfekt. Wir sausen mit achterlichem Wind an der Küste Vrangös entlang nach Süden.



Und plötzlich macht es BUMMs ... alle fliegen nach vorne .... Alfred hält eine abgebrochene Pinne in der Hand und starrt entsetzt auf das Motorboot, das sich frontal über Hildes Bug gestülpt hat. Der Motorbootfahrer stammelt etwas von .... „I am sorry... and will repair everything…” Wir versuchen das Motorboot wegzustossen … aber ohne Erfolg…. Segel runter….Motor springt natürlich nicht an…wir treiben manövrierunfähig auf die Felsen zu.

Dario hat eine Platzwunde am Kopf. Der Motorbootfahrer ist durch die Windschutzscheibe geflogen, blutet und ist vermutlich stockbesoffen ....

Ein anderes Motorboot kommt uns, nach langem Rufen und Winken zur Hilfe und schleppt uns wieder ins tiefere Fahrwasser. Aber auch die 2 Tyopen auf diesem Boot scheinen nicht mehr ganz nüchtern. Sind denn in Schweden alle Motorbootfahrer schon vor Mittag besoffen? Wir rufen die Notfallnummer 112 .... dann geht alles sehr schnell. Zuerst kommt der Seenotrettungskreuzer, dann die Coastguard. Darios Beule wird an Bord des Seetnotrettungskreuzers verarztet. Als er dann bleich und bleicher wird und es ihm schliesslich schwarz vor den Augen, wird er, begleitet von Ladina, highspeed mit 36 knoten ins Spital nach Göteborg zur Abklärung gefahren.

Die Hilde wird mit Alfred im Hafen abgesetzt und der Motorbootfahrer zur Blutprobe gebracht.

Später kommen dann Johann und Andreas von der Coastguard, um den Unfallhergang zu protokolieren. Fazit: wer Schuld hat ist klar: ein Motorboot muss einem Segelboot ausweichen und, dann kommt die Meldung, dass der Motorbootfahrer > 1 Promille im Blut hat. In Schweden bedeutet das „severely drunk“ Eine Kopie des Protokolls, wie von derVersicherung gewünscht, können sie leider nicht geben. Diese Information bleibt „classified“ bis ein Richter sie freigibt. Die beiden sind aber überaus hilfsbereit: Ein Anruf bei einer Werft in Öckerö - ca. 10 sm NW gelegen. Wir können die Hilde bringen. Später melden sie, dass sie die Versicherung angerufen und über den Unfallhergang informiert haben.



Darios Beule scheint auch nicht gravierend zu sein und wir beschliessen uns in Öckerö wieder zu treffen. Dario und Ladina mit dem Bus. Ich tuckere mit der Hilde nach Öckerö. Jonas von der Werft, die uns die Coastguards empfohlen haben, kommt den Schaden anschauen und vermittelt uns dann weiter an Göran von der Nachbarwerft. Der meint, dass sie das schon machen können aber wie lange es dauert, weiss er auch nicht. Vielleicht 1 Woche, vielleicht 2 Wochen. Er muss erst noch mit dem Vater sprechen.





Sonntag, 20 Juni



Ladina und Dario reisen ab. Telefon mit Annatina: Besser den Flug absagen. Ansonsten gilt erst mal „Abwarten & Tee Trinken“. Ich aktualisiere den Blog. Fülle die Schadensmeldung für die Versicherung aus,...

Am Abend schaut sich Göran die Hilde nochmals an und meint, dass er mindestens 3 Wochen für die Reparatur braucht. „All cosmetic“, meint der Hafenmeister, „warum flickst du das Boot nicht notdürftig und lässt es im Winter reparieren?“ Ja warum eigentlich nicht.

Skype mit Annatina. Der Ryanair – Schnäppchenflug ist immer noch zu haben.Vielleicht klappt’s dann doch noch.





Montag, 21 Juni



Als erstes skype ich mit der Werft in Kungsör, wo die Hilde ins Winterlager soll, und frage ob sie die Reparatur machen können....“Can do“...Weitere Telefonanrufe mit der Versicherung und dem Schadensurveyor Lars Eklund in Göteborg. Er verspricht gegen 11 Uhr vorbeizukommen.

Ich bringe die Hilde zur Werft. Dort wird sie aus dem Wasser genommen und aufgebockt für die Schadensinspektion.

Der Schaden wird aufgenommen, Göran soll einen Kostenvoranschlag machen und ein „Pflaster“ für die Hilde. Der Schadenexperte will morgen nochmal kommen und die Notreparatur begutachten.

Ich gebe Annatina & Christoph grünes Licht. Sie wollen morgen abend kommen.



Schweiz - Chile. „Hop Schwyz!“ – hilft leider nicht. Der Schiedsrichter verteilt viele gelbe und eine rote Karte. Die Schweizer geben ihr bestes, aber das reicht nicht. Chile gewinnt 1:0.



Plaudere ein bischen mit einem Angler im Hafen, der einen Fisch nach dem andern aus dem Wasser zieht. Ich packe zum ersten mal meine, letztes Jahr gekaufte Angel aus, und lasse mir zeigen, wie man Haken, Gewichte etc. befestigt. Ein Windstoss bläst die Gebrauchsanweisung für die Angel ins Wasser. Bis ich den Bootshaken geholt habe ist sie auf Nimmerwiedersehn ertrunken.



Göran hat mir ein Zimmer im Öckerö Maritime Center gebucht. Potz blitz, ein ganz schickes Zimmer mit Meerblick.





Dienstag, 22. Juni



Welch ein Luxus, mal wieder in einem Bett zu schlafen und zu duschen, so lange man will!!

Als ich nach einem feinen und reichhaltigen Frühstück hat die Operation von Hildes „Nase“ schon begonnen.

Ich mache mich auch an die Arbeit und dichte die Vorluke ab. Alles ein bischen „messy“. Immer wieder muss ich die schwarze, klebrige Dichtungsmasse dort wegputzen, wo sie nichts verloren hat.

Ich leihe mir das Werftvelo und fahre in den Supermarkt zum Grosseinkauf.

Um 3 Uhr kommt der Versicherungsexperte. Auch er staunt. Die Hilde hat jetzt ein schickes „Holzpflaster“ auf der „Steuerbord-Backe“. Sie wird wieder zu Wasser gelassen und ist wieder seetüchtig.

Gegen 20 Uhr treffen Annatina und Christoph ein. Z’nacht: Räucherfisch und Gschwellti.